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Sep 21

Microsoft Teams oder Slack – was ist besser?

Wer an digitale Zusammenarbeit denkt, wird früher oder später über zwei Tools stolpern. Es handelt sich um die beiden Lösungen Microsoft Teams und Slack. Beide wollen für sich den ersten Platz unter den Collaboration Tools beanspruchen. Wer von den beiden die Nase vorne hat, wollen wir in diesem Artikel herausfinden.  

 

Beide Programme stehen als Basis Version im Internet kostenlos als Download zur Verfügung. Gerade in der kostenlosen Variante ist Microsoft Teams der Gewinner. Microsoft Teams ist uneingeschränkt zu nutzen, einzig und allein in den Sicherheitsfeatures und in einer zentralen Steuerung gibt es eine Einschränkung zur Bezahlvariante (Microsoft Team ist Bestandteil von fast allen Office 365 Paketen). 

Slack gibt es in einer eingeschränkten Variante, in der man zum Beispiel Anrufe bzw. Videanrufe immer nur mit einer Person führen kann. Dies widerspricht eigentlich dem Nutzen einer Team Collaboration Lösung. Wenn ich Besprechungen nicht mit allen Teammitgliedern gemeinsam führen kann, dann ist ein sinnvolles Meeting einfach nicht möglich. Will man diese Funktion nutzen, so muss man auf die kostenpflichtige Variante umsteigen. Doch auch dann, ist es nur möglich, mit 15 Mitgliedern aus seinem Team Meetings abzuhalten. Microsoft Teams hingegen ist offen für bis zu 250 Teilnehmer, die an einem Meeting teilhaben könne. (z.B.: für einen Broadcast) 

Auch ein sogenannter Gastzugang ist in der kostenfreien Variante von Microsoft vorhanden. Gerade hier ist einer der Hauptnutzen des kostenfeien Teams zu sehen. So kann man auch als Externer mit einem Team innerhalb eines Unternehmens mit Office 365 Umgebung zusammenarbeiten. Diese ist in der kostenfreien Variante von Slack nicht zu finden. 

Apropos Office 365 (Bezahlvariante): Nachdem Teams ein Bestandteil fast aller Office 365 Produkte ist, wurde natürlich ein Augenmerk auf eine sehr hohe Integration anderer Office Produkte gelegt.  

SharePoint gemeinsam mit OneDrive bildet eine zentrale Ablage aller Dateien, die für ein Team relevant sind. Der Outlook Kalender ist für Meetings voll integriert und kann direkt über Microsoft Teams verwendet werden.  

Dateiablage und Kalender sind so in Slack nicht zu finden. Es ist zwar möglich einen Google Kalender einzubinden, dieser hat aber scheinbar nur den Nutzen einer Terminübersicht. Ein Slackmeeting kann ich darüber nicht planen. Auch eine gemeinsame Dateiablage ist nur über ein externes GoogleDrive möglich. Eine tiefere Integration ist aber leider nicht vorhanden. Dateien können ohne GoogleDrive nur als Anhang zu einer Nachricht auf den Slackserver aufgespielt werden.   

Nachdem Skype for Business in den nächsten Monaten in Microsoft Teams integriert werden soll und bereits jetzt fast alle Skype Features in Teams in einer hervorragenden Qualität überarbeitet und eingebaut wurden, steht Teams auch in naher Zukunft als „Telefonzentrale“ zur Verfügung. Microsoft Teams ist somit ein Tool für die komplette Firmenkommunikation.  

Eine Funktion ist in Slack zu finden, die momentan noch in Teams nicht vorhanden ist. Innerhalb eines Teams können sogenannte Kanäle (Channels) erstellt werden. Soweit auch für Microsoft Teams nichts Besonderes, doch können in Slack auch die Channels eigene Berechtigungen aufweisen. Dass bedeutet, dass Channels für andere Personen freigeschalten werden können als dies für das gesamte Team erfolgt ist. Aber laut Microsoft wird daran bereits gearbeitet. Somit ist auch diese Lücke bald geschlossen. 

 

Fazit aus dieser Sicht der Dinge: Wer Office 365 verwendet oder mit jemanden zusammenarbeitet der Office 365 nutzt, wird mit Teams eine hervorragendes Collaboration Tool vorfinden.  

Jun 05

Datenintegration leicht gemacht

Sie wollen Stammdaten aus anderen Systemen in SharePoint oder Office 365 bereitstellen, zum Beispiel Daten von Kunden, Lieferanten, Niederlassungen, Produkten und Abteilungen. Und das konsistent und immer aktuell?
Sie benötigen lokale Dokumente aus dem Dateisystem, die mit SharePoint on-premise oder in der Cloud synchronisiert werden – auch bi-direktional?
Sie würden gerne Cloud-zu-Cloud Verbindungen herstellen, z.B. zwischen verschiedenen Office 365 Installationen oder Office 365 zu CRM Online, Salesforce, Azure, Twitter, Google etc?
Sie möchten Lizenzkosten für ERP / CRM und andere CAL-basierte Systeme sparen und ausgewählte Daten einfach über Office 365 oder SharePoint bereitstellen?

 Dann haben wir das richtige Tool für Sie: den Layer2 Cloud Connector für SharePoint (on Premises als auch Online) bzw. Office 365. Damit können Sie spielend einfach Ihre bestehenden Fremddaten in SharePoint integrieren und anzeigen lassen.

 

Dabei ist es fast egal, woher Ihre Fremddaten stammen: eine beeindruckende Zahl von Datenverbindungen können mit SharePoint bzw. wahlweise Office 365 verbunden werden:

ODBC, OLEDB, .NET basierte Provider, Dateien (Excel, XML, CSV), MS SQL Server, SQL Azure, Oracle, MySQL, IBM DB2, IBM AS/400, IBM Informix, Notes, SharePoint on-premise, und Cloud-basiert, Filesystem, Exchange, Active Directory, RSS Feeds, Dynamics NAV/CRM, Navision, SAP, zahlreiche weitere CRM / ERP / ECM-Systeme. Auch für Cloud-to-Cloud Verbindungen, z.B. XML Web Requests, Azure, salesforce.com, Twitter, Facebook, Google API usw.

Und das ist nicht alles – weitere Datenquellen über 3rd party Provider oder APIs werden ebenfalls unterstützt: Web Services, .NET oder Com Objekte ist über Add-Ons möglich.

Mehr Infos zu den Möglichkeiten und Preisen finden Sie hier >>>

 

Mrz 21

Weniger Aufwand dank neuem SharePoint Online Provisioning Tool

Das Erstellen neuer SharePoint Seiten gleicht für viele User einer komplizierten und nervenraubenden Challenge und ist für Administratoren mit entbehrlichem Aufwand verbunden – die IT muss die gewünschte Seite manuell erstellen, die User berechtigen und erst nach Freigabe der Administratoren wird die Seite den Nutzern zur Verfügung gestellt.

Das neue SharePoint Online Provisioning Tool (oder auch Bereitstellungstool) bietet Vorlagen für diverse SharePoint Seiten und kann von der IT leicht angepasst und bereit gestellt werden. Die Anforderung einer solchen Seite erfolgt kinderleicht per Formular durch den User. Das Tool beinhaltet einen Genehmigungsprozess, sodass die SharePoint Seite nach erfolgter Genehmigung dem User unmittelbar zur Verfügung gestellt wird.

Das Provisionierungstool funktioniert sowohl in SharePoint Online als auch in SharePoint On Premise gleichermaßen.

Bei uns erhalten Sie diese Lösung bereits ab 125€ pro Monat/Office 365 Tenant.
Kontaktieren Sie uns noch heute…

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