Mrz 23

Was ist Microsoft Teams Direct Routing – Teil 2

Im vorigen Beitrag wurde allgemein erklärt, wie Teams die digitale Zusammenarbeit ermöglicht und viele analoge Arbeiten digitalisiert hat. Diese einfache Methode mit zentraler Verwaltung, abgesichert durch Microsoft Security Maßnahmen, ist der Microsoft Cloud geschuldet, welche auch die Telefonie mit Microsoft Teams ermöglicht.

Microsoft hat mit dem Phone System zwei Möglichkeiten, um die Anbindung von lokalen SIP Trunks zu gewährleisten. Wie hier zu sehen ist, kann ein Microsoft Calling Plan (nicht in Österreich erhältlich) oder ein SBC (Session Border Controller) verwendet werden.


Anbei noch ein weiterer Vergleich der beiden Möglichkeiten:

Ein Calling Plan ermöglicht den direkten Kauf von Sprachminuten (National und / oder International) direkt über die Microsoft O365 Oberfläche. Diese bietet mir auch gleich Telefonnummern, welche den Benutzern sofort zugewiesen werden können.

Nachdem wir in Österreich aus rechtlichen Gründen die Calling Plans von Microsoft nicht verwenden können, widmen wir uns hier ausschließlich dem Thema SBC.

Die Anbindung über einen SBC beinhaltet folgende Vorteile:

Wie man am Bild erkennt, haben Sie die Möglichkeit, einen SIP Trunk eines lokalen Anbieters einzubinden, zu welchem ich schon Vertrauen und/oder einen laufenden SIP Trunk habe. Weiters ist dies eine tolle Möglichkeit, Teams Telefonie in Ländern zu nutzen, wo keine Calling Plans vorhanden sind (wie z.B. in Österreich und der Schweiz).

SBCs können jedoch nicht nur in solchen Ländern verwendet werden, in denen es keine Calling Plans gibt. Sollte z.B. in dem Land, in dem Sie den SBC haben, in Zukunft Calling Plans verfügbar sein, können Sie diese einfach für Hochverfügbarkeitsszenarien aktivieren oder den SBC nur national nutzen, und in anderen Standorten (z.B. in Deutschland oder den USA) mit den dortigen Calling Plans kombinieren.

Hier nochmals veranschaulicht, die beiden Möglichkeiten:

Bzw. die Co-Existenz:

SBCs sind auch eine perfekte Wahl, um bestehende Telefonanlagen (PBX) an MS Teams anzubinden.

Sie sehen, mit welch einfachen Technologien seitens Microsoft es möglich ist, das „Collaboration“ Tool „MS Teams“ in eine vollwertige Telefonanlage in der Cloud zu verwandeln. Im nächsten Teil sehen wir uns die Funktionen dieser Telefonanlage in der Cloud namens MS Teams etwas genauer an – stay tuned.

Mrz 13

So geht Homeoffice – Teil 1: Offene Teams-Meetings („Meet now“)

Bei all meinen Teams-Schulungen und Workshops hatte ich noch nie eine praktische Anwendung für die Meet-Now Funktion in Microsoft Teams gefunden. Danke Corona und Home-Office hat sich das geändert!

Ich sehe Meet-Now als „den Gang“, „die Kaffeemaschine“, als den Drive-by-Chatroom. Wann immer ich Zeit habe, um für meine Kollegen ansprechbar zu sein, starte ich in unserem Team Kanal ein offenes Meeting (oder joine dem laufenden) und jeder der gerade etwas braucht, oder einfach nur mal kurz schauen möchte, wie es läuft, kommt vorbei, kann schnell plaudern und dann wieder weiterarbeiten. So kann der soziale Kontakt auch in Zeiten von Homeoffice leicht passieren, ohne das Gefühl zu haben, den anderen zu stören 🙂

Mrz 02

Intune Conditional Access – sicher zugreifen auf Office 365

Ist Office 365 denn nicht ohnehin abgesichert? Wozu zusätzlich Conditional Access und MFA?

Früher wurden richtige Festungen gebaut, mit VPN und Firewalls gesichert, aber in Zeiten der Cloud bringen diese klassischen Sicherheitsmechnismen nicht mehr die nötige Absicherung, da ja auch die Daten und Apps nicht mehr vor Ort liegen.

Jedes Unternehmen, das seine Mails oder andere Daten in die Office 365 Cloud bringt, sollte diese auch mit Enterprise Mobility + Security schützen.

Der Conditional Access, zu Deutsch „bedingter Zugriff“, ist eine Maßnahme zum Schutz unternehmensinterner Dienste oder Ressourcen durch die Steuerung des Zugriffs auf diese. Die Authentifizierung wird abhängig vom Dienst, der erreicht werden soll, um zusätzliche Schritte erweitert. So lassen sich Conditional Access-Richtlinien vereinfacht als „wenn, dann…“-Aussagen beschreiben.

Folgende Kriterien könnten in eine solche Bedingung einfließen:

  • Die Identität, mit der man sich anmelden möchte.
  • Der Standort, von dem die Anmeldung durchgeführt wird.
  • Das Gerät und dessen Zustand.
  • Die Anwendung, durch die man sich anmeldet.

Eine Richtlinie mit Bedingung könnte so aussehen: „Wenn ein Nutzer auf SharePoint Online zugreifen möchte, dann muss dieser eine Multi-Faktor-Authentifizierung durchführen, falls die Anmeldung nicht vom Firmenstandort (also von der eigenen öffentlichen IP-Adresse) durchgeführt wird.“

Diese Konfiguration würde bewirken, dass Benutzern, welche den Internetanschluss im Unternehmen nutzen, keine MFA-Aufforderung gesendet wird. Lediglich Anmeldungen von anderen öffentlichen IP-Adressen benötigen einen zweiten Faktor zur erfolgreichen Authentifizierung.

Azure Premium Plan 1 wird benötigt, um alle Conditional Access Features verwenden zu können.

Mit Azure Premium Plan 2 kann man zusätzlich noch Risk-Based Conditional Access verwenden. Das bedeutet, dass das aktuelle Anmelderisiko des jeweiligen Nutzers bewertet wird.

Das Anmelderisiko wird für jeden Nutzer bei jeder Anmeldung berechnet – gestützt durch Machine Learning als Teil von Azure Identity Protection. Das System lernt bei jeder Authentifizierung dazu. „Von wo agiert der Nutzer normalerweise?“ oder „welche Dienste nutzt er normalerweise?“ – aus diesem Nutzungsverhalten wird ein typisches Muster erstellt. Weicht eine Anmeldung von dieser gelernten Norm ab, ist das Risiko für diese Anmeldung dementsprechend höher.

  •   verdächtige IP-Adressen, von denen wiederholt fehlgeschlagene Anmeldungen durchgeführt wurden
  • unbekannte Standorte, von denen normalerweise keine Anmeldung erfolgt
  • „Impossible Travel“, also mehrere Anmeldungen von verschiedenen Orten, die aufgrund der Entfernung zwischen den Orten nicht möglich sind

Führt man all das zusammen, könnte so eine beispielhafte Richtlinie aussehen: „Wenn sich ein Nutzer innerhalb kurzer Zeit von zwei weit entfernten Standorten anmeldet, dann blockiere den Zugriff und gib diesen erst frei, sobald eine Anmeldung von einem bekannten Standort inklusive MFA durchgeführt wird.

Um den Einstieg in Conditional Access zu erleichtern und die Anwender mit den Auswirkungen vertraut zu machen, ist es natürlich möglich, den bedingten Zugriff ohne Risikobasierung einzuführen und im Anschluss auf Risk-based Access Control aufzustocken, sollten diese Features gewünscht sein. Ein weiterer Vorteil: Conditional Access ist bereits in Azure AD Premium P1 enthalten, während die Risikobewertung eine P2-Lizenz voraussetzt.

Um auf das Bild vom Anfang zurückzukommen: Conditional Access ist also keine starre Mauer um die schützenswerten Daten, sondern das Security-Team, das immer und überall die Personen und deren Ausweise kontrolliert.

Feb 24

MFA, aber richtig!

Multi-Faktor Authentifizierung (MFA) ist ein heißes Thema derzeit, aber wie geht man damit richtig um?

MFA auszurollen macht uns Microsoft ganz einfach. Ein paar Klicks im Azure AD und schon ist MFA aktiviert. Nach den ersten größeren Projekten weiß man jedoch, daß dies nicht zum Ziel führt und nicht einmal in die Kategorie „nice try“ fällt.

Der erste Stolperstein, der gerne liebevoll umarmt wird, ist die Auswahl der möglichen Authentifizierungsmethoden. Die Authenticator App am Handy ist da verlockend, bietet sie doch maximalen Komfort für den EndUser. Doch haben alle User ein Smartphone? Achso, die User ohne Smartphone brauchen gar kein MFA? Damit wird das erste Einfalltor mit Leuchtreklame angezeigt. Und dass die Kette nur so stark ist, wie das schwächste Glied, ist auch keine Neuigkeit.

MFA muss im ganzen Unternehmen so konzipiert sein, dass die User darauf vertrauen, nicht dadurch aufgehalten werden und keine Ausnahmen nötig sind.

Keine Ausnahmen? Wie soll denn das mit Service Accounts funktionieren? Dank Conditional Access können Ausnahmen so gebaut werden, dass sie wirklich nur für den Sonderfall gelten und nicht anders ausgenutzt werden können.

Conditional Access (ab Azure Active Directory P1 verfügbar) ist ja ohnehin die Wunderwaffe, um die Balance zwischen Security und Seckier-I-di zu halten. So kann nämlich auch für handy- und telefonlose Mitarbeiter im Unternehmen leicht eine Lösung geschaffen werden, ohne die Sicherheit zu untergraben.

Nehmen Sie sich also auch bei einem scheinbar leichten Projekt wie MFA am Anfang Zeit und die Expertise eines erfahrenen Dienstleisters zur Seite. Alle Beteiligten werden es Ihnen danken! 🙂

Feb 13

Festnetz telefonieren mit Microsoft Teams

Oder: was ist Direct Routing?

Cloud Telefonie ist in der heutigen Zeit vielen ein Begriff, doch wie funktioniert sie und wie kann man sich die Telefonie über die Cloud vorstellen? Das schauen wir uns in diesem Beitrag an.

Digitale Telefonie ist schon seit Jahren Standard und hat die analoge Telefonie abgelöst. Mit Einzug von Skype For Business und anderen Kommunikationsprogrammen bekam auch der digitale Austausch und das digitale Zusammenarbeiten ein Update. Jedoch fehlte diesen Programmen eine gemeinsame Fläche mit Zentraler Verwaltung, welche simpel und sicher von allen Endpunkten des Internets erreichbar war. Mit Microsoft Teams bringt Microsoft eine Applikation welches dies basierend auf der Microsoft Cloud vereint. Das ermöglicht ein nahtloses gemeinsames Arbeiten aus allen Teilen der Welt, ohne den Fokus zu verlieren. In diesem Werkzeug, welches für Teamzusammenarbeit entwickelt wurde, ist ein wichtige Bereich die Telefonie mit Kunden oder Kollegen.

Die einfachste Methode der Telefonie ist der Teams – zu – Teams Anruf, welcher von anderen Services bekannt ist, in der Cloud bleibt und eine hervorragende Möglichkeit für Kollegen bietet, um direkt zu reden oder Meetings in Teams abzuhalten.

Nachdem Teams alle Möglichkeiten der Zusammenarbeit digitalisiert fehlt noch der letzte Punkt: die „klassische“ Telefon mit externen Kontakten und Kunden, die eine Festnetz oder Mobilnummer haben und kein Teams verwenden.

Hiermit kommen wir zu Microsoft Teams Direct Routing. Microsoft Teams wird dabei mit dem Microsoft Phone System, welches über eine Lizenz aktiviert wird, verbunden und hat die Möglichkeit nun als Cloud Telefonanlage (PBX) nach außen zu fungieren. Um in Österreich diese Telefonie mit einem lokalen SIP Provider zu ermöglichen wird ein Session Boarder Controller, auch SBC genannt, benötigt. Dieser Router und stellt die Verbindung zwischen dem Microsoft Phone System und dem lokalen SIP Provider her.

Weitere Möglichkeiten und ein tieferer Einblick folgt im Teil 2.

Okt 28

Teams Direct Routing & „Anynode“ SBC

Digitale Telefonie ist ein Standard welcher in vielen Teilen auf der Welt verwendet wird. Mit Microsoft Teams und den Lösungen welche sie in der Cloud anbieten ist Telefonie in der Cloud ein neuer Standard welcher hiermit Einzug erhält.

Mit dem Teams Direct Routing ist es möglich eine Verbindung zwischen dem Phone System von Microsoft und einem SIP Trunk herzustellen. Dies ermöglicht eine tolle Integration Telefonie in Teams zu integrieren, sowohl am Client als auch am Mobiltelefon oder Tablet. Damit das Phone System und der Sip-Trunk miteinader fungieren können ist ein SBC notwendig.

Der Session Border Controller von Anynode ist eine Softwarelösung welche genau diese Brücke, und noch vieles mehr, bildet. Eingesetzt werden Port und Adressinformationen. Weiters bietet der SBC mehr Sicherheit, ermöglicht Routingentscheiden und führt Rufnummernmanipulationen durch.

Ein weiterer Vorteil: Mit Direct Routing ist es nahezu möglich jede Telefonieleitung sowie PBX-Geräte von Drittanbietern zu verwenden. In unserer Tests war es simpel und schnell möglich SIP Anbieter wie NFON, Massresponse….etc. anzubinden und erfolgreiche Telefonie in unseren Teams Clients zu ermöglichen.



Okt 02

Office 365 ATP

Im digitalen Zeitalter angekommen, ist der Angriff auf Daten und somit auf Unternehmen, eine ernstzunehmende Gefahr geworden.

Für Microsoft ist das Thema Sicherheit ein Pfeiler des ganzen Cloud Kontrukts und deshalb verdient es auch einen großen Anteil an Aufmerksamkeit und Entwicklung.

Mit Office 365 und Exchange Online bietet Microsoft mit integrieten Boarmitteln Sicherheit welcher zum Standard Paket dazugehören und somit Schutz vor Spam, Malware, Links etc. bieten. Auch können Administratoren Regeln festlegen.

ATP (Advanced Thread Protection)

Unternehmen, die besseren Schutz in Office 365 einbinden wollen bietet Microsoft den Dienst ATP an. Dieser beinhaltet erweiterten Schutz, und das nicht nur in der Cloud sondern auch für Hybrid Umgebunden.

ATP besteht aus folgenden Erweiterungen:

Safe Attachements: untersucht Anhänge in einer Sandbox Umgebung und scannt diese auf Malware bzw, andere böswillige Absichten. Wie genau gescannte Datei mit diesen Umgehen soll lässt sich im Security Center definieren. Im Normalfall werden Anhänge zeitverzögert zugestellt. Mit Whitelisten ist es möglich vertrauensvolle Sender oder Domänen einzubinden um die Latenzen so niedrig wie möglich zu halten.

Safe Links: ist eine Time of click Verarbeitungsmethode. Es werden Links geprüft. Sobald diese als sicher geprüft werden, bekommt der User diese unmaskiert zugestellt. Sollte es ein böswilliger Link sein wird eine Blockseite vor den Link gestellt und der User somit gewarnt.

Anti Spam und Anti Phishing: beinhaltet weitere Konfiguriationsmöglichkeiten und erweitert den Standardschutz.

Anti-Malware: erkennt Malware und lässt den Administrator entscheiden wie mit Malware eumgegangen werden soll. Sollte zb. die Malware geblockt werden kann diese in Qurantäne verschoben werden und ein Team oder der Admin benachrichtigt werden.

Wenn E-Mails zugestellt werden, welche später als böswillig eingestuft werden, verwendet Microsoft die ZAP-Funktion (Zero-hour Auto Purge), um die E-Mails aus einem Office 365-Postfach zu entfernen, auch nachdem sie zugestellt wurden. Microsoft nutzt hierzu auch den Security Graph bei allen seinen Mandanten, um sich kontinuierlich über neue schädliche Verhaltensweisen zu informieren. Der Security Graph verarbeitet Milliarden von Signalen aus verschiedenen Microsoft Diensten und wertet diese Anahand von Machine Learing, AI aus. Im Hintergrund ist ein Team aus ca. 3500 Personen welche sich alleine um dieses Thema kümmern.


Sep 25

Die schnelle App für Mobile Devices

Wer „schnell“ eine App für die mobile Anwendung braucht, kann sich mit den Microsoft PowerApps möglicherweise einfach helfen. In unserem jüngsten Kundenprojekt haben wir mit PowerApps das Befüllen einer Sharepoint Liste ermöglicht. Neben der einfach Befüllung der einzelnen Felder, können wir mittels GPS und Bing-Maps Anbindung automatisch auch die Adresse der aufgenommenen Daten erheben. Damit können Mitarbeiter am Handy einfach Daten erfassen, überprüfen und liefern zusätzliche wertvolle Infos ans Backoffice.

Das Erstellen der PowerApp benötigt keine Programmierkenntnisse, wird direkt aus Sharepoint heraus mit einem Assistenten unterstützt und bietet in allen Office365 E Plänen die notwendigen Lizenzen. Einfacher geht es ja wirklich nicht! 🙂

Sep 16

Microsoft Teams Workshop

Dass Microsoft Teams derzeit das boomende Tool schlechthin ist, hat seine Gründe. Die Vielzahl an Integrationen und die Vereinfachung im täglichen Arbeitsablauf sind nur zwei gute Gründe.

Doch jedes Tool ist nur so gut, wie es die Mitarbeiter kennen und nutzen. In unseren Workshops zum Thema Teams versuchen wir daher immer die Themen auf die Bedürfnisse der anwesenden Mitarbeiter anzupassen und nach eine generellen Grundlagen-Schulung (OneDrive, Teams, Kommunikationsrichtlinien) aus dem Arbeitsalltag Beispiele in Teams nachzubilden. Zusammenarbeit, Projektplanung, Daten- und Dateiablage, Umfragen und Statistikauswertungen zählen hier zu den beliebtesten Themen.

Eine Erkenntnis zieht sich aber durch all diese Workshops: Man darf nicht erwarten daß Teams alle Probleme löst und vereinfacht (Sharepoint braucht ja auch noch seine Existenzberechtigung *g*)

Sep 09

Microsoft Planner Migration

Letzte Woche konnten wir die erfolgreiche Migration einer kompletten Planner Implementation zwischen zwei Office365 Tenants erfolgreich abschließen. Mit Hilfe des Apps4.Pro Tools konnten wir alle Aufgaben (samt Kommentaren, Anhang und Detailinfos) in eine bestehende Teams-Installation migrieren. Kunde happy! 🙂

1 2 3 5