Monthly Archives: Mai 2016

Mai 30

Neuigkeiten von Power BI im April und Mai – Teil 1

Weil sich der Business-Intelligence-Dienst von Microsoft besonders rasant entwickelt, ist auch der Power BI-Blog von Microsoft äußerst aktiv. Wir geben hier einen Überblick über die wichtigsten Einträge und damit Neuerungen und Themen der letzten 2 Monate.

Power BI-Dienst (übergreifend bzw. im Browser nutzbar):

  • Dashboard filtern und „als Startseite“ festlegen
  • KPI können auf der Apple Watch angezeigt werden (siehe Bild oben)
  • Analysieren in Excel: Manchmal möchte man die Daten, die hinter einer Visualisierung liegen, genauer ansehen oder wieder verwenden, um eigene Auswertungen zu erstellen. Im Unterschied zu „Daten Exportieren“ kann man mit „Analysieren in Excel“ zum Datenmodell, das auch Power BI verwendet, verbinden anstatt eine flache Liste zu erhalten.
  • Große Datenmengen? Kein Problem! Seit Mai lassen sich Dateien mit bis zu 1 GB hochladen und analysieren.
  • Row-Level Security war zuvor nur dann möglich, wenn Sie Microsoft SQL Server Analysis Services im Einsatz haben. Jetzt können Sie Row-Level-Security auch verwenden, wenn die Datenquelle dies nicht unterstützt. Weiterhin kann ein Report-Ersteller „Impersonieren“, d.h. prüfen, wie eine andere Person mit anderen Berechtigungen die Daten sieht. Wie das funktioniert, ist hier beschrieben: https://powerbi.microsoft.com/en-us/documentation/powerbi-admin-rls/
  • Verbindungen über Gateways sind eine tolle Sache. Aber wenn die IT diese nicht bereitstellen kann, ist es essentiell Alternativen zu haben, um Daten in Power BI analysieren zu können. Der Upload von Excel-Dateien war zuvor ausschließlich über OneDrive for Business möglich – nun kann man einfach Dateien von seiner lokalen Festplatte oder den Netzlaufwerken hochladen. https://powerbi.microsoft.com/de-de/blog/powerbi-upload-excel-reports-from-local-files/
  • Abfrage-Parameter: Statt erst einmal ALLE Daten von einer Datenquelle abzufragen und anschließend im Power BI-Modell zu filtern, ist es oft hinsichtlich geringerer Datenmenge und damit Abfragedauer (weniger=kürzer) besser, bereits beim Laden der Daten einen sog. Query-Parameter mitzugeben. Auch das geht jetzt: https://powerbi.microsoft.com/de-de/blog/deep-dive-into-query-parameters-and-power-bi-templates/

 

Power BI-Gateways (Verknüpfung zwischen Ihren lokalen Daten und dem PowerBI-Dienst):

Das Problem: Im lokalen Active Directory heißen die Benutzer peter.mueller@meinefirma.local, in Office 365 (welches die Benutzerverwaltung für Power BI mittels Azure Active Directory bereitstellt) jedoch bspw. peter.mueller@meinefirma.at. In diesem Fall funktioniert der Zugriff auf den Microsoft SQL Server Analysis Services nicht, da der aus Office 365 übergebene Benutzernamen im lokalen AD (Stichwort UPN – User Prinicpal Name) nicht gefunden wird. Seit April können unterschiedliche Domänen im Dienst verknüpft werden – eine aufwendige AD-Anpassung entfällt: https://powerbi.microsoft.com/de-de/blog/power-bi-gateways-april-update/

Mai 18

Wir begrüßen frischen Zuwachs in der Geschäftsleitung!

Es gibt Neuigkeiten aus den Büroräumlichkeiten der ShareVision IT GmbH:

Karl Lehner ist ab sofort Mitglied der Geschäftsleitung!

Mit 20 Jahren IT-Erfahrung (jeweils 10 Jahre bei der Telekom Austria und Microsoft) ist er bestens vorbereitet für neue Herausforderungen. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ShareVision in seinen Jahren bei der Microsoft ist er zu uns gekommen und nun seit Anfang Mai Teil unseres Teams.

Bei ShareVision wird sich Karl Lehner ab sofort um die Erweiterung der Infrastruktur kümmern.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dir! 🙂

Mai 09

harmon.ie – E-Mails als Dokumente im SharePoint

Wer kennt die Situation: Die SharePoint Umgebung beim Kunden ist fertig konfiguriert und ein ausgeklügeltes Metadaten –und Suchkonzept wartet nur darauf, von den frischgebackenen SharePoint-Usern eingeweiht zu werden. Dann kommt die Frage, einen kurz innehalten lässt:

„Wie bekomme ich meine E-Mails in SharePoint?“

Eine berechtigte Frage, da es hier keinen einfachen „Out of the box“-Weg gibt.

Hier kommt das Tool harmon.ie ins Spiel. 

Dieses stellt den „missing link“ zwischen dem Mailerhalt in Outlook und der Ablage auf SharePoint dar.

Nach der Installation erscheint in meinem Outlook ein Button, mit dem ich die harmon.ie Randleiste anzeige und einfach per drag & drop E-Mails inklusive Anhang auf SharePoint hochladen kann.
Anders als viele Tools nimmt harmon.ie hier Rücksicht auf bestehende SharePoint Funktionalitäten wie Inhaltstypen und Ansichten, auch die Verwendung der SharePoint-Suche direkt aus dem Tool heraus ist kein Problem.
Zusätzlich kann ich mit der harmon.ie Enterprise-Version Metadaten aus der Kopfzeile der E-Mail wie zum Beispiel Sender oder Empfänger automatisch extrahieren und in SharePoint beschlagworten, um meine Datenqualität zu erhöhen.

Häufig verwendete Listen und Bibliotheken werden zu Favoriten zusammenfassen und sind so jederzeit erreichbar – auch wenn sie auf komplett verschiedenen SharePoint-Systemen liegen.

So wird harmon.ie zu einem Informationscockpit, das direkt aus meinem am häufigsten verwendeten Programm Outlook oder über die mobile App unterwegs steuern kann – für mich der perfekte Weg, um meine Dokumente in SharePoint zu bekommen!

Falls Ihr Interesse geweckt wurde: harmon.ie ist in der Basisversion mit bis zu 15 Lizenzen pro Unternehmen kostenlos unter https://harmon.ie/de/Pricing erhältlich.

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